Freudlosigkeit

Erst einmal stellen Sie sich die Frage, warum bin ich freudlos?

  • Was ist geschehen?

  • In welchen Bereichen meines Lebens empfinde ich keine Freude?

  • Wer oder was belastet mich?

  • Was stört mich an mir?

  • Was stört mich an anderen?

  • Bin ich zu sehr gefangen in meinen Verpflichtungen?

  • Wo stimmt es mit meiner Gesundheit nicht?

  • Was ist Liebe?

  • Liebe ich mich selbst?

  • Kann ich Liebe annehmen?

Ich möchte mich noch einmal freuen können wie ein Kind. Über..

  • eine Pusteblume

  • die Wolkenbilder

  • barfuß laufen

  • spielen im Sand

  • toben mit meinem Hund

  • Schokolade

  • einen lustigen Film

  • meine freie Zeit

  • meine Arbeit

  • Besuche

Wie schaffe ich das?

Wahrscheinlich nicht ganz alleine.

Sie haben hoffentlich einen festen Freund oder eine Freundin, die immer zu ihnen hält, egal wie zickig sie auch sein mögen. Das ist schon mal gut.

Ihr oder ihm sollten sie ab und zu ein Lächeln schenken oder wenigstens ansatzweise erkennen lassen, dass sie froh sind, dass sie oder er da ist.

Ich spreche hier nicht von Depression, sondern von Freudlosigkeit, schlechter Laune, vorübergehende Trägheit.

Angenommen sie liegen im Bett, die Sonne scheint, der Hund will raus und sie kriegen den A… nicht hoch. Bleiben sie liegen und atmen mehrmals tief ein und aus.

Machen Sie Musik an, laut, an ihrem Radiowecker. Besser ist, sie machen das, und nicht ihre Partnerin oder Partner, der neben ihnen liegt. Das wäre wahrscheinlich eine fatale Aktion, die zum Streit führen würde. Wenn ihr Partner einfühlsam ist, wird er das wissen.

Musik wirkt Wunder. Jetzt fällt es ihnen leichter aus dem Bett zu kommen und ins Bad zu taumeln. Ihr Partner oder Partnerin steht leise auf und geht in die Küche, idealerweise. Kaffee kochen, Brötchen aufbacken, Saft pressen, Marmelade, Butter, Quark, ein Glas Champus… und wartet…stundenlang…rasiert oder frisiert…und stellt den Kaffee auf eine Warmhalteplatte.

Dann geht die Tür auf, und sie, eine gut duftende Person betritt, sichtlich erstaunt, aber nicht mehr ganz so grimmig die Szene.

Entweder greifen jetzt beide zur Zeitung oder es geht zurück ins Bett. Dafür hat es sich doch gelohnt freudlos und schlecht gelaunt aufzuwachen.

Wenn das so einfach wäre…

Was tun?

Hinterfragen, woher die Freudlosigkeit kommt. (Beispiele, bez. siehe Fragen oben)

  1. Gab es Ärger auf der Arbeit? Mit dem Kollegen XY?

  2. Hat mich jemand vor versammelter Mannschaft bloßgestellt, und ich war nicht schlagfertig genug zu kontern?

  3. Nervt mich mein Partner, meine Partnerin?

  4. Habe ich das Gefühl mir hört niemand zu?

  5. Warum esse ich so zügellos und unkontrolliert?

  6. Warum meine ich keine Zeit zu haben für Sport, Friseurbesuch, Spaziergang?

  7. Wieso rede ich immer gegen die Wand?

  8. Wie kann man nur so arrogant sein?

  9. Um was soll ich mich alles kümmern? Wieso immer ich?

  10. Kann mir nicht mal einer helfen?

  11. Wenn das so weitergeht, werde ich krank.

  12. Kein Wunder, dass ich ständig Magenschmerzen habe.

  13. Liebe? Von wem? Wen soll ich lieben können? Meinen Hund, den liebe ich.

  14. Ich bin zu dick.

  15. Der Spiegel lügt nicht, ich sehe mich nicht gerne darin.

  16. Komisch, da sagte doch glatt jemand, dass er mich interessant findet.

  17. Liebe habe ich in schlechter Erinnerung, sie war nicht wirklich.

Eine Lösung ist:

Alle Gedanken in eine positive Richtung drehen um 180 Grad.

  1. Die Arbeit ist gut und mein Kollege kritisiert mich konstruktiv. Wir ergänzen uns perfekt.

  2. Er oder sie hat mir vor versammelter Mannschaft einen sinnvollen Vorschlag unterbreitet, von dem meine Kollegen ebenfalls profitieren und wir als Team weiter kommen.

  3. Was sich liebt, das neckt sich.

  4. Ich überdenke mein Thema vorher gut und wähle die passenden Worte, alle hören mir zu.

  5. Ich esse was mir schmeckt und spüre genau, wann ich genug zu mir genommen habe.

  6. Heute habe ich Zeit nur für mich.

  7. Ich sage meine Meinung und sie wird gehört.

  8. Arroganz als I-Tüpfelchen der Weiblichkeit ist reizvoll.  Arrogante Männer sind stolz und stark.

  9. Ich mache das. Gerne.

  10. Ich habe immer Helfer an meiner Seite.

  11. Ich bin gesund und bleibe es.

  12. Mein Körper ist mein bester Freund. Ich liebe ihn.

  13. Mich liebt meine Familie und ich liebe sie. Unseren Hund liebe ich auch.

  14. Ich bin vollschlank und pure Weiblichkeit.          Ich bin stark und kräftig.

  15. Der Spiegel ist mein Freund. Ich sehe mich gerne darin, weil ich mir gefalle.

  16. Wie schön, dass mich ein(e) Fremde(r) interessant findet. Ich freue mich über Komplimente.

  17. Liebe ist mächtig und die einzig wirklich heilende Kraft. Liebe ist ewig.

Oft ist es schwierig die passende Ausdrucksform zu finden um den Kern zu treffen.

Wichtig ist, erst einmal eine Absicht zu benennen, um dann den Auftrag zu geben.

Alles andere geht fast von selbst.

Affirmationen laut zu auszusprechen und ständig zu wiederholen, das war einmal.

Mit der Matrix-Inform-Energie spürt der Körper die Wirkung der Aufträge unmittelbar, sofern sie stimmig für sie sind und das Thema trifft.

Was sonst noch hilfreich ist…

Gehen sie an die frische Luft und atmen sie tief ein und aus. Nutzen sie die Mittagspause für einen Spaziergang und essen sie Obst und rohes Gemüse und trinken sie viel Wasser. Schauen sie sich die wunderbaren Bäume an und tanken sie Kraft daraus.

Ich bin eine große Bewunderin der Bäume, ich bewundere die Geduld und die Ruhe die sie ausstrahlen. Sie haben für mich eine ganz besondere Energie. Bäume müssen geduldig sein, sie stehen 100 Jahre und mehr an ein und demselben Platz, können nicht weglaufen und sind einfach nur da. Sie trotzen allen Widerständen, egal wie das Wetter ist, egal was um sie herum geschieht, ob Baustellen ihre Wurzeln kappen, Autos ihre Rinde beschädigen, Hirsche ihr Geweih am Baumstamm fegen und mit den Zähnen die Rinde abziehen, oder Spechte Löcher bohren. Die Bäume sind geduldig. Und dann kommt so ein kleiner Borkenkäfer und schafft es in relativ kurzer Zeit die Bäume massiv zu schädigen. Borkenkäfer an sich sind nützlich in der Waldgemeinschaft, nur nach so einem trockenem Sommer wie diesem, (Sommer 2018) haben die Bäume hochgradig Stress und können dem Befall vom Borkenkäfer nichts mehr entgegenhalten.

Gehen sie bewusst durch den Park oder Wald, genießen sie. Setzen sie sich hin und kehren sie in sich ein. Spüren sie ihr Herz und das Blut in ihren Adern. Öffnen sie ihr Herz, für die Natur und für sich. Alles ist miteinander verbunden. Spüren sie wie Frieden und Ruhe einkehrt und damit die Freude.

Sie dürfen bei mir auch gerne Samstag einen Termin erfragen.

Sie dürfen bei mir auch gerne am Abend einen Termin erfragen.

Bitte beachten Sie:

Ich bin kein Heilpraktiker und kein Arzt und darf keine Diagnosen stellen und Sie nicht im herkömmlichen Sinne behandeln. Ich kann Ihnen unterstützend zur Seite stehen im Sinne eines Coachings, einer Beratung. Die Methoden, mit denen ich arbeite sind wissenschaftlich nicht anerkannt. Sie haben sich aber für mich als sehr hilfreich und lebenserleichternd erwiesen.

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